Wir kennen Sie alle, die Werbeaussagen über Fluorid jener Handlanger die auf geheißen der Fluoridproduzierenden Großindustrie in Deutschland uns von Kindesbeinen eintrichterten, das Fluorid gut für die Zähne sei.
Ja sogar zur heutigen Zeit, ich spreche da jetzt aus Erfahrung als Vater, bekam schon direkt nach der Entbindung meine Frau eine Packung Zymafluor D 500 mit der Abmerkung, jeweils täglich eine Tablette zu reichen um unseren Sohn vor Rachitis und Karies zu schützen.
Doch beschäftigt man sich etwas näher mit dem Thema, so scheint es, habe man es mit einer Flächendeckenden Volksvergiftung zu tun, deren Auswirkung bisher noch gar nicht absehbar ist.
Zahlreiche Doppelblindstudien zur Wirksamkeit von Fluoriden gegen Karies zeigen, das noch nicht mal im Endeffekt nachgewiesen wurde, das diese tatsächlich gegen Karies helfen sollen.
Eine statistische anonyme Erhebung bei Zahnärzten in Deutschland hat ergeben, das 28 % der Patienten über 40 Jahre alt, die sich regelmäßig mit Fluoridhaltigen Zahnpasten die Zähne säuberten, von der Karies nicht verschont blieben. Die Dunkelziffer dürfte hier um einiges höher liegen. Eine gleichzeitig anonym stattgefundene Erhebung von Fällen bei denen Patienten die regelmäßig ihre Zähne mit fluoridhaltigen Zahnpasten putzen, auf eventuelle Nebenwirkungen zeigte, das ca. 12 % der über vierzigjährigen von den o.g. 28 % an Arthrose und Osteoporose erkrankt waren. Arthrose und Osteoporose können durch Fluoride ausgelöst werden. Besteht hier also ein Zusammenhang?
Auch andere Krankheiten wie z.b. Schäden an Herz und Schilddrüsen oder aber die Zahnfluorose können durch Fluorid verursacht werden. Wenn man bedenkt das Fluorid eigentlich ein Abfallprodukt der chemischen Industrie ist und früher gerne als Rattengift oder Insektenvernichtungsmittel eingesetzt wurde, da fragt man sich wie ein toxisches Gift das zweimal stärker als Arsen wirkt in Vitaminpräperaten und Kosmetikartikeln sowie in den Arzneimitteln eingesetzt werden darf.
Man sollte natürlich die künstlichen Fluoride nicht mit den natürlichen Fluoriden, die in den natürlichen Nahrungsmitteln in ausreichender Menge vorkommen verwechseln. Besonders in wildwachenden Kräutern ist Fluorid in hoher konzentratioin vorhanden.
Säuglinge nehmen, wenn die Mutter sich richtig ernährt, ausreichend Fluorid über die Muttermilch auf, so das eine Gabe von künstlichen Fluoriden eigentlich nicht notwendig ist. Warum aber wird von Kinderärzten immer noch Fluoridhaltige Präperate zur Verhütung von Rachitis und Karies ausgegeben? Nach dem einen Jahr kann aber dann trotzdem Karies auftreten und mit ca. fünf Jahren bekommen Kleinkinder ihre 2ten Zähne. Wenn nützt also diese Fluoridrophylaxe wirklich?
Laut Wikipedia wird Säuglingen zur Prophylaxe der Rachitis deshalb in den ersten Lebensjahr Vitamin D in einer täglichen Einzeldosis von 500 I.E verabreicht. Kleinkinder hingegen sollten genügend Gemüse und Kräuter mit der alltäglichen Nahrung aufnehmen um den natürlichen Fluoridhaushalt aufrecht zu erhalten. Hier wird also nur von Vitamin D gesprochen. Wieso kann also nicht ein reines Vitamin D Präparat verschrieben werden?
Andere Quellen hingegen ( http://www.qualimedic.de/Fluor.html – berichten davon, das bei einem Fluoridmangel Arthrose und Osteoporose entstehen können. Wie passen diese beiden Aussagen zueinander? Und wie wird ein Fluoridmangel nachgewiesen?
Weitere Quellen zu Fluorid sind:
http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung
Grundaussage der WHO in diesem Artikel bezugnehmend zur Aufnahmemenge von Fluorid; Dagegen sieht sich die WHO nicht in der Lage, einen Wert für einen täglichen Fluoridbedarf festzulegen, da Fluorid kein essentielles Spurenelement ist und es somit keine diagnostischen Parameter und keinen Beweis für die Existenz klinischer Symptome eines „Fluoridmangels“ gibt.
Exestiert also dieser Fuoridmangel wahrscheinlich gar nicht und wir sind nur Opfer der medienwirksamen Gehirnwäsche? Diese Frage konnte mir bisher niemand beantworten. Indizien, das die chemische Industrie durch Anwendung bzw. Weitergabe dieses hochgiftigen Stoffes an die weiterverarbeitenden Industrie speziell Nahrung und Arzneimittel, letztendlich nur eine systematische Müllbeseitigung damit forciert und dabei auch noch gut abkassiert liegt offen auf der Hand.
Drei Kinderärzte (Berlin – Potdam – Leipzig ) mit meiner fragenden Darstellung konfrontiert, gaben zur Antwort, man(n) solle sich doch nicht nervös machen lassen und das dies alles nicht erwiesen wäre.
Diese Antworten lassen erkennen, das sogar unter Ärzten eine gewisse Unsicherheit bezugnehmend zum Fluorid besteht und daher auf Teufel komm raus verschrieben wird, komme was wolle.
Desinformation bzw. Falschdarstellung auf einer gefundenen Webseite:
http://www.dental-world.de/zahnheil/fluoridi.htm
Ich hingegen wende zum Beispiel für das Zähneputzen schon seit vier Jahren keine Fluoridhaltigen Zahnpasten mehr an und nutze stattdessen Biologische bzw. Ayurvedische Zahnpasten. Resultat; stabile Zähne – 95 % weniger Zahnstein, gesunde Mundflora.
Bis zur genauen Klärung erhält mein Sohn nur noch Vitamin D Tabletten und ausreichend lange Spaziergänge mit frischer Luft und viel Sonne in diesen Wintermonaten. Da er bereits feste Nahrung zu sich nehmen kann, gehören frisches Gemüse und andere frische Nahrung zu seinem Tagesspeiseplan um über diese die natürlichen Fluoride aufzunehmen.
Anmerkung:
Produkt – Dentalux – Zahncreme für Kinder von Lidl. Frontbereich steht mit Natriumfluorid. Unter den Inhaltsstoffen ist aber auch Sodium Fluorid zu finden, hier wurde keine Menge angegeben. Mengenangabe für Natriumfluorid – 500 ppm F** (was diese Angabe für den Laien auch immer bedeuten mag) hier genau dargestellt. 500 ppm = 0,05 % des Gesamtinhaltes umgerechnet ca. 0,05 g – “F” soll wohl Fuorid heißen. Wieviel Gesamtfluorid also in dieser 100 ml Tube drin ist weiß kein Mensch außer der Hersteller selbst. Kann es also hier schon zu einer Langzeitschädigung kommen?
Die Poliklinik an der Uni Tübingen sagt aus: “Vor dem 6. Lebensmonat sind aus zahnärztlicher Sicht keine Fluoridierungsmaßnahmen erforderlich.”
http://www.medizin.uni-tuebingen.de/zzmk/cms/index.php?article_id=102&clang=0
Eigenartig diese Aussage. Warum also bekommen Säuglinge dann schon Fluoridprohylaxen? Doch auch hier schlägt auch diese Einrichtung danach mit der Fuoridkeule nur so um sich.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen weiterhin gesunde Beißerchen und achten Sie auf eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung sowie ausgiebig und gründliche Reinigung derselben, denn so ist bereits eine natürliche Prophylaxe gegeben und Sie können sich den Weg zum Zahnarzt unter normalen Umständen sparen.
